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Pixelpark Underperformer 02.02.2001
Merck Finck & Co.
Nach Angaben der Privatbank Merck Finck & Co sind die vorläufigen Geschäftszahlen von Pixelpark (WKN 514350) schlechter als erwartet.
Pixelpark habe die vorläufigen Zahlen für das verkürzte Geschäftsjahr (Juli bis Dezember 2000) vorgelegt. Insgesamt seien in dieser Zeit Einnahmen von 55 Millionen Euro erzielt worden, ein Plus von 123% im Jahresvergleich. Dies liege jedoch leicht unter den inoffiziellen Schätzungen von 60 Millionen Euro. Lediglich unter Hinzunahme der erworbenen Firmen K2 und ZLU, deren Konsolidierung im Geschäftsjahr 2001 erfolgt, käme Pixelpark auf Einnahmen von 63,1 Millionen Euro und damit über der gesetzten Marke. Durch die Kosten der Akquisitionen sei ein deutlicher Verlust angefallen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen belaufe sich auf negative 5,9 Millionen Euro.
Pixelpark habe die Eröffnung des türkischen Büros verschoben. Statt dessen wolle man sich auf die europäischen Kernmärkte konzentrieren. Damit sei es vorerst unklar, was aus dem Joint Venture mit Medya werde, der führenden Mediengruppe der Türkei.
Pixelpark werde die endgültigen Ergebnisse am 27. März veröffentlichen. Dabei erwarten die Analysten einen Verlust vor Zinsen und Steuern, obwohl Pixelpark ursprünglich im Geschäftsjahr 2000 die Gewinnschwelle erreichen wollte. Zudem dürften die Kosten für die Firmenübernahmen ebenfalls zu Buche schlagen. Somit werde es vermutlich länger dauern, bis Pixelpark Gewinne ausweisen könne. Daher werde das Rating von Pixelpark von ehemals „Marketperformer“ auf „Underperformer“ herabgestuft.
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